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Seit 2012 engagiert sich Smart Weigh dafür, Kunden dabei zu helfen, die Produktivität bei gleichzeitig reduzierten Kosten zu steigern.

Was wir auf der Interpack 2026 über die Zukunft der Verpackungsautomatisierung gelernt haben

Die Interpack 2026 ist offiziell zu Ende gegangen, doch viele der Gespräche, die in den Messehallen geführt wurden, dürften die Verpackungsindustrie für die nächsten Jahre prägen.

In diesem Jahr wurde eines besonders deutlich: Bei der Automatisierung von Verpackungen geht es nicht mehr nur darum, schnellere Maschinen einzusetzen.

Immer mehr Lebensmittelhersteller konzentrieren sich darauf, wie sie die Gesamteffizienz der Produktion verbessern, die Abhängigkeit von Arbeitskräften verringern, die Produktion stabilisieren und den gesamten Verpackungsprozess miteinander verbinden können.

Im Vergleich zu den Vorjahren waren Diskussionen über End-of-Line-Automatisierung, Sekundärverpackungssysteme, robotergestütztes Palettieren und integrierte Verpackungslinien auf der Messe wesentlich präsenter.

Auf der Smart Weigh-Konferenz hatten wir die Gelegenheit, Lebensmittelhersteller, Verpackungsingenieure und Fabrikbesitzer aus Europa, Südostasien, dem Nahen Osten und Nordamerika kennenzulernen. Obwohl jedes Projekt anders war, ähnelten sich viele der von den Kunden genannten Probleme überraschend stark.

Die meisten Fabriken fragen nicht mehr einfach nur: „Wie schnell ist die Maschine?“ Stattdessen fragen sie:

  • Wie viele Bediener können wir einsparen?
  • Kann die Linie kontinuierlicher laufen?
  • Wie können wir Engpässe nach dem Abfüllen vermeiden?
  • Wie können wir uns auf zukünftige Expansionen vorbereiten?
  • Kann ein einziger Lieferant die gesamte Verpackungslinie integrieren?

Diese Veränderung sagt viel darüber aus, wohin sich die Branche entwickelt.

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Die Automatisierung dehnt sich über die Primärverpackung hinaus aus.

Vor einigen Jahren konzentrierten sich viele Automatisierungsdiskussionen hauptsächlich auf Primärverpackungsanlagen wie Mehrkopfwaagen, VFFS-Maschinen, vorgefertigte Beutelsysteme, Abfüllgenauigkeit und Verpackungsgeschwindigkeit.

Diese Themen sind natürlich nach wie vor wichtig. Auf der Interpack 2026 stellten wir jedoch fest, dass immer mehr Hersteller darauf achten, was nach der Fertigstellung der Tasche geschieht.

Dazu gehören Produktprüfung, Beutelhandling, Sekundärverpackung, Kartonverpackung, Palettierung und die Bereitstellung der Ware für das Lager.

In vielen Fabriken ist die Primärverpackung bereits hochgradig automatisiert. Ein modernes Doppel-VFFS-System kann problemlos über 120–140 Beutel pro Minute produzieren. Einige Hochgeschwindigkeits-Snackverpackungsanlagen arbeiten sogar noch schneller.

Doch sobald die fertigen Beutel die Verpackungsmaschine verlassen haben, sind viele Fabriken immer noch stark auf Bediener angewiesen, die die Produkte manuell sammeln, die Beutel in Kartons sortieren und die Kartons auf Paletten stapeln.

Genau da beginnt oft der Engpass.

Mehrere Kunden, mit denen wir sprachen, berichteten von ähnlichen Situationen: Die vorgelagerten Verpackungsmaschinen arbeiteten schnell, aber die manuelle Nachverpackung konnte nicht mehr mithalten. Die Bediener waren während der Produktionsspitzen überlastet, Kartons stapelten sich am Ende der Förderbänder, und Produktionsstillstände traten häufiger auf.

Dies ist einer der Gründe, warum die Automatisierung der Sekundärverpackung während der Ausstellung so viel Aufmerksamkeit erregte.

Die Automatisierung am Ende der Produktionslinie gewinnt als Investitionspriorität zunehmend an Bedeutung.

Einer der stärksten Trends, die wir auf der Interpack 2026 beobachtet haben, war der zunehmende Fokus auf die Automatisierung am Ende der Produktionslinie.

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Immer mehr Hersteller blicken über einzelne Einzelgeräte hinaus und betrachten den gesamten Produktionsablauf als ein zusammenhängendes System.

Anstatt einzelne Maschinen nacheinander zu kaufen, wünschen sich Kunden zunehmend integrierte Lösungen, die Wiegen, Abfüllen, Inspektion, Sekundärverpackung und Palettierung in einer koordinierten Verpackungslinie vereinen.

 Weighing → Bagging → Inspection → Secondary Packaging → Palletizing

Dieser Trend war besonders deutlich bei mittelständischen und großen Lebensmittelherstellern zu beobachten, die mit Arbeitskräftemangel, höheren Produktionszielen und zunehmendem Druck zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz zu kämpfen hatten.

Der Stellenabbau entwickelte sich zu einem der wichtigsten Themen in zahlreichen Diskussionen.

Insbesondere in Europa üben die Lohnkosten und die Verfügbarkeit von Arbeitskräften weiterhin Druck auf die Hersteller aus. Mehrere Kunden gaben an, dass die Rekrutierung und Bindung von Mitarbeitern für Verpackungslinien schwieriger geworden sei als zuvor.

Deshalb werden Investitionen in die Automatisierung heute oft eher durch die langfristige Betriebsstabilität als durch die reine Maschinengeschwindigkeit bestimmt.

Viele Fabriken setzen jetzt folgende Prioritäten:

  • weniger Betreiber
  • geringere manuelle Handhabung
  • stabilerer Produktionsfluss
  • reduzierte Ausfallzeiten
  • einfacheres Schichtmanagement
  • gleichbleibende Verpackungsqualität

Das ist auch der Grund, warum robotische Palettiersysteme in diesem Jahr so ​​viel Aufmerksamkeit erregt haben.

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Sekundärverpackung bedeutet nicht mehr nur „Beutel in Kartons stecken“.

Eine interessante Beobachtung war, dass sich die Sekundärverpackung von einer einfachen nachgelagerten Aufgabe zu einem viel wichtigeren Bestandteil des gesamten Verpackungssystems entwickelt.

Vor einigen Jahren betrachteten viele Fabriken das Verpacken von Kartons als einen relativ einfachen Prozess. Heute ändert sich das rasant.

Moderne Lebensmittelproduktionslinien umfassen heute verschiedene Beutelformate, verkaufsfertige Verpackungen, höhere Verpackungsgeschwindigkeiten, die Produktion gemischter Artikel und strengere Lebensmittelsicherheitsstandards.

Mit zunehmender Komplexität der Produktion müssen auch die Sekundärverpackungssysteme intelligenter und flexibler werden.

Auf der Interpack 2026 stellten wir ein wachsendes Interesse an automatischen Beutelsortiersystemen, robotergestützter Kartonverpackung, intelligenten Fördersystemen, flexiblen Kartonierlösungen und integrierten Inspektionssystemen fest.

Insbesondere bei Snacks, Tiefkühlkost, Kaffee und Tiernahrung suchen die Hersteller nach Verpackungslinien, die sowohl Geschwindigkeit als auch Flexibilität gleichzeitig gewährleisten können.

Beispielsweise suchen Snackhersteller, die mit zwei VFFS-Systemen arbeiten, jetzt nach automatisierten Sekundärverpackungslösungen, die mit der hohen Beutelproduktionsgeschwindigkeit mithalten können und gleichzeitig eine stabile Kartonbeladung gewährleisten.

Die Hersteller von Tiefkühlkost legen mehr Wert auf eine stabile Handhabung der Beutel in kalten und feuchten Umgebungen, wo manuelle Arbeitsvorgänge unzuverlässig werden können.

Kaffeemarken konzentrieren sich verstärkt auf eine hochwertige Verkaufspräsentation und eine übersichtlichere Kartonanordnung für Flachboden- und Viererbeutel.

Die Hersteller von Tiernahrung legen derweil mehr Wert auf flexible Umrüstungen, da viele Fabriken mittlerweile mehrere Artikel auf derselben Produktionslinie herstellen.

Diese betrieblichen Gegebenheiten treiben die Automatisierung der Sekundärverpackung viel schneller voran als zuvor.

Flexibilität wird genauso wichtig wie Geschwindigkeit.

Ein weiterer Trend, den wir auf der Messe beobachteten, war die steigende Nachfrage nach flexiblen Automatisierungssystemen.

Viele Hersteller produzieren nicht mehr nur ein Produkt oder eine einzige Beutelgröße.

Fabriken müssen heutzutage oft mit unterschiedlichen Produktgrößen, saisonalen Verpackungen, verschiedenen Beutelarten, verkaufsfertigen Kartons und sich ändernden Produktionsplänen umgehen.

Aus diesem Grund müssen Verpackungssysteme mit Blick auf zukünftige Flexibilität konzipiert werden.

Die Kunden zeigten deutlich mehr Interesse an modularem Automatisierungsdesign, skalierbaren Produktionslayouts, erweiterbaren End-of-Line-Systemen und schnellen Produktwechseln.

Anstatt alle paar Jahre ganze Produktionslinien auszutauschen, wünschen sich die Hersteller Systeme, die mit den Produktionsanforderungen mitwachsen können.

Dies gewinnt insbesondere für Lebensmittelmarken an Bedeutung, die langfristige Automatisierungsmodernisierungen planen.

Kunden suchen Verpackungspartner, nicht nur Maschinenlieferanten.

Eine weitere bemerkenswerte Veränderung auf der Interpack 2026 war die Art und Weise, wie die Kunden die Gespräche über die Ausrüstung führten.

Viele Gespräche konzentrierten sich nicht mehr nur auf die Spezifikationen einzelner Maschinen.

Stattdessen wollten die Hersteller über vollständige Produktionsabläufe, Linienintegration, zukünftige Automatisierungsplanung, Optimierung des Fabriklayouts und langfristige Produktionsziele sprechen.

Mit anderen Worten: Kunden suchen zunehmend nach Verpackungspartnern, die komplette Produktionssysteme verstehen – und nicht einfach nach Lieferanten, die einzelne Maschinen verkaufen.

Auf der Smart Weigh-Messe drehten sich viele Gespräche darum, wie sich Wiegesysteme, VFFS-Verpackungen, Inspektionsgeräte, Sekundärverpackungen und robotergestützte Palettierung zu einer koordinierten Automatisierungslösung kombinieren lassen.

Dieser Trend hin zu schlüsselfertigen Automatisierungsprojekten wird branchenweit immer deutlicher.

Ausblick nach der Interpack 2026

Nach mehreren Tagen auf der Messe und Gesprächen mit Herstellern aus verschiedenen Märkten ist eines ganz klar: Die Automatisierung der Verpackungsindustrie entwickelt sich immer mehr in Richtung vollständiger Systemintegration.

Die Zukunft besteht nicht nur aus schnelleren Maschinen.

Es geht darum, Verpackungslinien zu entwickeln, die besser vernetzt, flexibler, weniger arbeitsintensiv, leichter skalierbar und über lange Produktionsläufe hinweg stabiler sind.

Die Automatisierung am Ende der Produktionslinie, Sekundärverpackungssysteme und robotergestützte Palettierung werden in den nächsten Jahren voraussichtlich noch wichtiger werden, da die Hersteller weiterhin nach Möglichkeiten suchen, die Effizienz zu steigern und den Betriebsdruck zu verringern.

Die Interpack 2026 hat gezeigt, dass sich die Branche stetig in diese Richtung bewegt.

Für viele Lebensmittelhersteller stellt sich nicht mehr die Frage, ob sie mehr Teile ihrer Verpackungslinie automatisieren sollen, sondern wie schnell sie dies tun können, ohne die Produktion zu beeinträchtigen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

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Smart Weigh stellt auf der interpack 2026 in Düsseldorf aus, Halle 14, Stand 14B15
Über Smart Weigh
Intelligentes Paket übertrifft alle Erwartungen

Smart Weigh ist ein weltweit führender Anbieter von hochpräzisen Wiege- und integrierten Verpackungssystemen und genießt das Vertrauen von über 1.000 Kunden und mehr als 2.000 Verpackungslinien weltweit. Mit lokaler Unterstützung in Indonesien, Europa, den USA und den VAE liefern wir schlüsselfertige Verpackungslinienlösungen – von der Materialzufuhr bis zur Palettierung.

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