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Grüner Tee gehört zu den einzigartigen Teesorten unseres Landes. Er ist ein nicht fermentierter Tee. Hergestellt aus Teebaumknospen, wird er nach traditionellen Verfahren wie Fermentieren, Rollen und Trocknen verarbeitet. Die Qualität von grünem Tee zeichnet sich durch drei Merkmale aus: grünes Aussehen, grüne Farbe im Aufguss und grüne Blattunterseite, ein intensives Aroma und ein frischer Geschmack. Grüne Blätter im klaren Aufguss sind ein typisches Merkmal. Die Herstellung und Verpackung von grünem Tee umfasst im Allgemeinen das Pflücken, Welken, Veredeln, Rollen, Trocknen, Raffinieren und Verpacken. Pflücken: Das Pflücken bezeichnet den Prozess des Teepflückens. Für das Pflücken der Teeblätter gelten strenge Standards. Reifegrad und Gleichmäßigkeit der Knospen und Blätter sowie der Pflückerzeitpunkt sind entscheidende Aspekte für die Teequalität. Welken: Die frischen Blätter werden gepflückt und auf einem sauberen Gefäß ausgebreitet. Die Dicke sollte 7–10 cm betragen. Die Ausbreitezeit beträgt 6–12 Stunden, wobei die Blätter zwischendurch gewendet werden. Sobald der Feuchtigkeitsgehalt der frischen Blätter 68 % bis 70 % erreicht hat und sie weich sind und einen frischen Duft verströmen, kann die Entgrünungsphase beginnen. Der Wassergehalt muss genau kontrolliert werden: Zu wenig Wasser führt zu Wasserverlust, die Blätter trocknen aus und sterben ab, was den Geschmack des fertigen Tees dünn macht; zu viel Wasser und mangelndes Umrühren führen zu Wasseransammlungen in den frischen Blättern, wodurch der Tee bitter schmeckt. Die Veredelung ist ein Schlüsselprozess bei der Grünteeverarbeitung. Durch hohe Temperaturen wird die Blattfeuchtigkeit reduziert, die Enzymaktivität gehemmt, enzymatische Reaktionen verhindert und bestimmte chemische Veränderungen in den frischen Blättern bewirkt. Dadurch werden die Qualitätsmerkmale des Grüntees geformt und Farbe und Aroma erhalten. Ist die Temperatur während des Trocknungsprozesses zu niedrig und steigt die Blatttemperatur zu lange an, reagieren die Polyphenole im Tee enzymatisch, was zu roten Stielen und Blättern führt. Im Gegenteil, bei zu hoher Temperatur wird zu viel Chlorophyll abgebaut, was zu einer Vergilbung der Blätter führt. Manche Blätter bekommen sogar Flecken und dunkle Ränder, was die Qualität des Grüntees mindert. Daher gelten für frische Blätter unterschiedlicher Qualität und Jahreszeit unterschiedliche Anforderungen an Reifezeit und -temperatur. Wichtig ist, das Prinzip der „Reifung bei hoher Temperatur, kombiniert mit sanftem Wenden, weniger Feuchtigkeit und mehr Bewegung, wobei ältere Blätter zart und jüngere Blätter reifen sollten“ zu beherrschen. Die Blätter sind dunkelgrün, weich und leicht klebrig, die Stängel brechen leicht, und wenn man sie mit den Händen zu einer Kugel zusammendrückt, sind sie leicht elastisch. Die grüne Farbe verschwindet, und das Teearoma entfaltet sich intensiv. Sobald die Anforderungen an Reife, Vollständigkeit und Gleichmäßigkeit erfüllt sind, werden die Blätter sofort aus dem Topf genommen und umgehend abgekühlt. Am besten verwendet man einen Ventilator, um die Feuchtigkeit schnell zu verdunsten, die Blatttemperatur zu senken und ein Vergilben sowie einen unangenehmen Geruch zu verhindern. Nach dem Fertigstellen werden die Teeblätter wie Nudeln geknetet. Das Rollen dient hauptsächlich dazu, das Blattgewebe gründlich aufzubrechen (der Zerstörungsgrad der Blattzellen liegt in der Regel bei 45–55 %, der Teesaft haftet an der Blattoberfläche und fühlt sich schmierig und klebrig an). Dadurch lässt sich der Tee nicht nur leichter aufbrühen, sondern wird auch widerstandsfähiger gegen Sodbrennen. Außerdem wird das Volumen reduziert, um eine gute Grundlage für die spätere Formgebung zu schaffen und verschiedene Eigenschaften zu erzielen. Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen Heiß- und Kaltkneten. Beim Heißkneten werden die gefrorenen Blätter im heißen Zustand ohne Stapeln geknetet; beim Kaltkneten werden die gefrorenen Blätter erst nach einer gewissen Zeit außerhalb des Topfes geknetet, sodass die Blatttemperatur auf ein bestimmtes Niveau gesunken ist. Ältere Blätter mit hohem Zellulosegehalt lassen sich beim Rollen nicht so leicht zu Streifen formen und eignen sich daher besser für das Heißkneten; hochwertige, zarte Blätter hingegen lassen sich beim Rollen leicht zu Streifen formen. Um Farbe und Aroma zu erhalten, wird Kaltkneten angewendet. Je nach Rollstärke unterscheidet man: leichtes Rollen ergibt streifenförmige Blätter, mittleres Rollen halbkugelförmige und starkes Rollen kugelförmige Blätter. Grüner Tee wird zunächst getrocknet, um den Wassergehalt für das Rösten in der Pfanne zu reduzieren. Die Hauptziele des Trocknungsprozesses sind: 1. Die Blätter verändern sich während der Reifung weiter und verbessern so ihre innere Qualität; 2. Die Blätter werden geordnet, um das Aussehen zu verbessern; 3. Überschüssige Feuchtigkeit wird entfernt, um Schimmelbildung zu vermeiden und die Lagerung zu erleichtern. Der getrocknete Tee muss schließlich sichere Lagerbedingungen erfüllen, d. h. der Feuchtigkeitsgehalt sollte 5–6 % betragen und die Blätter sollten sich von Hand zerdrücken lassen. Verpackung Die elektronische Grüntee-Verpackungsmaschine wurde mit einer Doppelanregungs-Verpackungseinrichtung entwickelt, was zu einer feineren Verpackung und einer längeren Lagerzeit des Tees führt. Dadurch wird die Markenbekanntheit von Teeunternehmen gesteigert und Grüntee der Eintritt in den internationalen Markt erleichtert.
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